MARIA RAKEL Das Gewicht der Zeiten


DAS GEWICHT DER ZEITEN

Der Roman erzählt die Geschichte zweier Frauen in verschiedenen Jahrhunderten, deren Schicksale auf mysteriöse Weise miteinander verwoben sind. Christine lebt als Weberin im 13. Jahrhundert in Gent, wo die Weber wirtschaftlich abhängig von Tuchhändlern sind. Nach dem Tod ihres Mannes kämpft sie gegen den einflussreichsten von ihnen um ihre persönliche und wirtschaftliche Unabhängigkeit. Eine abenteuerliche Flucht und Verfolgungsjagd von Gent nach Köln ist die Folge. Franziska, ebenfalls Weberin, lebt im 20. Jahrhundert in Berlin. Sie ist Berufsumsteigerin und erfüllt sich mit der Einrichtung einer Webwerkstatt ihren Traum von Unabhängigkeit und Selbstständigkeit. Sie kann sich aber der unerwünschten Aufmerksamkeit ihres Nachbarn nicht erwehren. Hier geht es um das Problem des Stalking und die Ohnmacht der Ordnungskräfte, etwas dagegen zu unternehmen. Allmählich wächst bei ihr die Erkenntnis, dass sie noch einmal ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen muss. Beide Frauen geraten immer wieder in bedrohliche, teils lebensgefährliche Situationen, aus denen sie sich befreien müssen. Ihre Webstühle sind wie Zeitmaschinen, wo sie sich begegnen, sehen und hören, und über sieben Jahrhunderte hinweg kommunizieren können. Später lernen sie auch außerhalb ihrer Webstühle, Kontakt zueinander aufzunehmen. Mit Informationen und Ratschlägen, aber auch durch magische Kräfte helfen sie sich gegenseitig bei ihrem Überlebenskampf in einer von Männern wirtschaftlich und privat dominierten Welt.

Webstuhlerklärung Textilproduktion im Mittelalter

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